„Telefone bleiben im Jahr 2023 das wichtigste Werkzeug für die Geschäftskommunikation“ – RingCentral-Bericht

Ein von RingCentral veröffentlichter Bericht zeigt sieben Trends in der Geschäftskommunikation, die das Unternehmen im Laufe des Jahres 2023 erwartet.

Das Thema des Berichts deutet darauf hin, dass das Telefon immer noch das wichtigste Kommunikationsmittel ist, das von Unternehmen genutzt wird.

RingCentral hat sich mit Ipsos zusammengetan, um eine Umfrage unter IT-Führungskräften durchzuführen, deren Antworten zur Information des Berichts beigetragen haben.

Andy Cheng, Content-Marketing-Manager, RingCentralkommentierte: „Wenn uns die letzten drei Jahre etwas gelehrt haben, dann, dass die Art und Weise, wie wir kommunizieren, entscheidend für den Geschäftserfolg ist.

„Unsere Telefone stehen im Mittelpunkt. Von der Besprechung eines Projekts mit einem Teamkollegen bis zum Verkaufsabschluss mit einem Großkunden – Anrufe werden von Unternehmen jeder Größe bevorzugt. Und wir haben die Zahlen, um es zu beweisen.

„Mit Hilfe von Ipsos haben wir kürzlich mehr als 350 IT-Führungskräfte dazu befragt, wie sie Sprache derzeit in ihren Arbeitsabläufen einsetzen und welche Pläne sie für die Zukunft haben.“

1. Telefone sind das Hauptwerkzeug der Geschäftskommunikation

Untersuchungen von RingCentral ergaben, dass mehr als 90 Prozent der Befragten angaben, dass Telefone als ihr primäres Kommunikationsmittel angesehen werden.

Die Umfrage ergab, dass dies auf Unternehmen zutrifft, die das Telefon nicht als ihren primären Kommunikationskanal betrachten, wobei 40 Prozent sagen, dass es eines ihrer wichtigsten Werkzeuge ist.

Die Ergebnisse unterstützen Daten aus dem jüngsten NTT Global Customer Experience Benchmarking Report von RingCentral, der zeigt, dass Unternehmen telefonische oder persönliche Kommunikation als bevorzugte Methode für wichtige Geschäftsprozesse ansehen.

Der Bericht ergab Folgendes:

  • 71,4 Prozent bevorzugen telefonische oder persönliche Kommunikation, wenn es um Kundenbindung, Eskalation und Streitbeilegung geht.
  • 63,6 Prozent bevorzugen die telefonische oder persönliche Kommunikation für Außenverkäufe und 54,8 Prozent für Inbound-Verkäufe.
  • 43,6 Prozent sagen, dass sie es vorziehen, allgemeine Kundendienstangelegenheiten telefonisch oder persönlich zu erledigen.

2. Größe spielt keine Rolle

Dem Bericht zufolge spielt es keine Rolle, wie groß oder klein ein Unternehmen ist, Telefonanrufe bleiben unabhängig von der Größe ein beliebtes Kommunikationsmittel.

Untersuchungen von RingCentral haben ergeben, dass kleine Unternehmen (null bis 99 Mitarbeiter) eher sagen, dass das Telefon ihr primäres Kommunikationsmittel ist.

Große Unternehmen (1.000 bis 9.999) waren die zweitgrößte Gruppe, die angaben, dass das Telefon ihre primäre Kommunikationsmethode sei.

Insgesamt 52,1 Prozent aller befragten Unternehmen gaben an, dass das Telefon ihr primäres Kommunikationsmittel ist.

3. Berufstätige bevorzugen Telefonanrufe für die externe Kommunikation

Untersuchungen von RingCentral zeigen, dass die meisten Mitarbeiter das Telefon sowohl für die interne als auch für die externe Geschäftskommunikation bevorzugen.

Umfrageantworten zufolge bevorzugen Unternehmensleiter Telefongespräche, wenn sie mit Einzelpersonen statt mit Gruppen sprechen.

Die folgenden Statistiken sind eine Aufschlüsselung aus dem RingCentral-Bericht:

  • Interne Anrufe: 73,8 Prozent.
  • Interne Meetings: 58,6 Prozent.
  • Anrufe von externen Kunden: 82 Prozent.
  • Meetings mit externen Kunden: 60,8 Prozent.
  • Anrufe von externen Anbietern: 69,6 Prozent.
  • Meetings mit externen Lieferanten: 49 Prozent.
  • Ausgehende Kundenanrufe: 63,4 Prozent.
  • Eingehender Kundenservice: 52,1 Prozent.

Der Bericht hebt auch hervor, dass mehr als die Hälfte bei der Kommunikation mit Gruppen von Teammitgliedern oder Kunden während Besprechungen das Telefon bevorzugen.

4. Lücke zwischen Telefonsystemen

Der Bericht hebt hervor, dass es in Unternehmen immer noch eine Lücke zwischen traditionellen und Cloud-basierten Telefonsystemen gibt.

Der Studie zufolge sind traditionelle Lösungen immer noch beliebter als Cloud-basierte Systeme, wobei 64,8 Prozent der Mitarbeiter eine geschäftliche Mobiltelefonnummer und 50,1 Prozent eine private Mobiltelefonnummer für die geschäftliche Kommunikation verwenden.

Mehr als die Hälfte der Befragten (53,2 Prozent) gaben an, dass ihre Unternehmen veraltete lokale Telefone für die Geschäftskommunikation verwenden.

Im Vergleich dazu verwenden nur 30,7 Prozent der Unternehmen Cloud-basierte Telefonsysteme für denselben Zweck.

RingCentral sagt, dass sie davon ausgehen, dass die Akzeptanz im Laufe der Zeit zunehmen wird, insbesondere mit dem Aufkommen von Hybrid- und Remote-Arbeit.

5. Die Nutzung des Telefons im Geschäftsleben wird voraussichtlich zunehmen

Die Untersuchung von RingCentral zeigt auch, dass ein erheblicher Prozentsatz der Unternehmen davon ausgeht, dass die Nutzung von Telefonen für geschäftliche Zwecke in den kommenden Jahren zunehmen wird.

Nur fünf Prozent der Studienteilnehmer erwarten, dass die Nutzung des Telefons zurückgehen wird.

29 Prozent sagen, dass es “deutlich steigen wird”, 34,1 Prozent – “leicht steigen”, 31 Prozent – dass es “auf dem gleichen Niveau bleiben wird”.

6. Unternehmen wollen flexible Lösungen

RingCentral hat festgestellt, dass Unternehmen Flexibilität von Telefondiensten benötigen, insbesondere für Funktionen, die auf mehreren Geräten verfügbar sind.

Der Bericht zeigt, dass die meisten Unternehmen Funktionen wünschen, mit denen Mitarbeiter geschäftliche Anrufe (33,8 Prozent) und individuelle geschäftliche SMS-Nachrichten (30,1 Prozent) von einem PC aus tätigen und empfangen können.

Weitere beliebte Funktionsanfragen sind:

  • 27,6 % möchten in der Lage sein, Anrufe bei Bedarf aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen in der Cloud zu speichern.
  • 25,9 Prozent wollen Massen-SMS-Nachrichten für Massenmarketing und Kundenservice.
  • 25,1 Prozent wollen ihre bestehenden Rufnummern unkompliziert zu einem neuen Anbieter portieren.
  • 23,4 Prozent wünschen sich die Möglichkeit, Anrufe in verschiedenen geschäftskritischen Anwendungen automatisch zu protokollieren.
  • 22,5 Prozent wünschen sich eine visuelle Voicemail und ein Voicemail-Abonnement.
  • 22,5 Prozent wünschen sich allgemeine lokale, internationale und gebührenfreie On-Demand-Telefonnummern für Teams mit Kundenkontakt.
  • 16,3 Prozent wollen elektronische Faxe versenden und empfangen.

7. Unternehmen planen den Einsatz von SMS

Laut Untersuchungen von RingCentral nutzen mehr als 95 Prozent der Unternehmen SMS in irgendeiner Form.

Knapp ein Viertel der Unternehmen (23,9 Prozent) betrachtet SMS als Kommunikationsmittel Nummer eins.

Weitere 42,5 Prozent gaben an, dass SMS nicht ihr wichtigstes Kommunikationsmittel ist, aber dennoch eines der wichtigsten bleibt.

Laut RingCentral zeigen seine Untersuchungen auch, dass größere Unternehmen SMS eher als ihr primäres Kommunikationsmittel betrachten als kleinere Unternehmen.

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